Ich kann mich noch gut erinnern, 1992 bei der Düsseldorfer Filiale der Musik-Kette WOM das zweite Album von Alice In Chains (AIC) mit dem Titel Dirt gekauft zu haben. Neben den düsteren Texten und der ungewöhnlichen Stimme, war ich damals bereits von der ungewöhnlichen Stimmung fasziniert, welche die Band mit ihrer Musik vermittelte. 17 Jahre nach Dirt und sieben Jahre nach dem Tod von Sänger Layne Staley, überkommt mich mit Black Gives Way To Blue diese Stimmung erneut.
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Ich weiß auch nicht wieso, aber aus irgendeinem Grund bin ich dem Glauben verfallen, die Band Placebo hätte sich nach der Veröffentlichung des letzten Albums Meds im Jahr 2006 aufgelöst und Battle for the Sun (BftS) sei ihr Comeback-Album. Vielleicht liegt es daran, dass BftS tatsächlich in meinen Ohren so erfrischend druckvoll klingt, wie ich es von Placebo gar nicht gewöhnt war.
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Muse zählen zur Gruppe ausgewählter Bands bei denen ich hoffe und erwarte das sie sich von Album zu Album zumindest ein wenig neu zu erfinden. Die bisherigen Alben haben mich stets in dieser Hoffnung bestätigt und das neue Werk The Resistance bildet da keine Ausnahme.
Aufgenommen im eigenen Studio im Haus von Matthew Bellamy (Sänger und Gitarrist der Band) am Comer See, wurde das Alben erstmals komplett von der Band selber produziert und ließ dem Trio somit die Möglichkeit sich songwriting- und soundtechnisch vollständig auszuleben.
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